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Bring it on(line)! Den Webshop-Boom nutzen

Andreas am in

Lesedauer ca. 8 Minuten

Den Webshop-Boom nutzen

Die Online-Präsenz ist derzeit auch für kleinere Unternehmen wichtiger denn je. Die Möglichkeiten dafür sind – genauso wie das Internet selbst – nahezu grenzenlos. Aber was ist wirklich sinnvoll?

Das World Wide Web eröffnet seit fast 30 Jahren ungeahnte Möglichkeiten und lässt Menschen Welten entdecken, die sonst verborgen geblieben wären. Mit kürzeren und direkten Kommunikationswegen führte dies letztendlich zur logischen Entwicklung eines internationalen Handels: Der Schaufensterbummel lässt sich bequem von der Couch aus machen, mit wenigen Klicks ist der Verkäufer auch am anderen Ende der Welt informiert, dass Interesse am Bezug seiner Waren besteht. Digitale Zahlungen schließen den Deal ab, Lieferservices bringen die Produkte binnen kurzer Zeit direkt nach Hause.

Alles ist verfügbar, nichts ist unmöglich.
So weit, so einfach, so gut. Ist das aber auch gut für alle Beteiligten?

Was für die Konsument*innen einen immensen Bequemlichkeitsvorteil hatte, stellte sich bald als ernsthafte Gefahr für kleinere regionale Betriebe heraus. Mit dem Preisdruck, der mit der größeren Auswahl und leichten Verfügbarkeit einherging, konnten einige nicht mithalten. Das erkannte auch der heimatbewusste Glocal-Consumer – und so war in den letzten Jahren vermehrt ein Trend zu erkennen, der wegführte von internationalen Importen, hin zu regionalem Einkaufen. Davon sollte in Zeiten des steigenden Umweltbewusstseins auch das Klima profitieren.

Krise als Wandel – Umstände als Chance

Die Coronakrise wird Handels- und Dienstleistungsbranchen nachhaltig verändern. Deshalb: Das Beste daraus machen.

E-Commerce: Warum nicht (gleich)?

Viele der Hürden, die Betriebe bisher vom Verkaufen übers Internet abgehalten haben, sind in der Krise geschrumpft.

Webshop auf der eigenen Homepage

Online-Vertrieb über bestehende Websites: leicht einzubinden, einfach nachzurüsten, ideal zu nutzen.

Externer Webshop über Plattformen

So profitiert man vom Trend zum regionalen Online-Shopping und erreicht neues Zielpublikum.

Das Beste aus zwei Welten

Verschiedene Programme bieten unterschiedliche Features, die je nach Bedarf eingesetzt werden können.

Online sein – auch ohne Shop

Nicht jede Branche kann ihre (Dienst-)Leistungen an den Mann und die Frau bringen. Umdenken ist gefragt.

Krise als Wandel – Umstände als Chance

Von einem Tag auf den anderen hat die Coronakrise einen Strich durch die Rechnung der heimischen Firmen gemacht: Betriebsschließungen lassen die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen aus dem Handel drastisch einbrechen, gleichzeitig steigen aber die Online-Bestellungen, zusätzlich angefeuert durch Ausgangsbeschränkungen. Ein weiterer Rückschlag für Offline-Firmen. Wie soll man dem nun also entgegenwirken?

Das Schlagwort hieß und heißt „E-Commerce“.

Die Coronakrise wird den Handel langfristig maßgeblich verändern. Einerseits, wie Produkte angeboten werden, und andererseits, wie sie von den Konsumentinnen und Konsumenten erworben werden. Deshalb ist es gerade jetzt, in dieser richtungsweisenden Zeit, wichtig, dass jeder tätig wird und die Veränderungen selbst mitgestaltet. Auch jene Betriebe, die sich bisher nicht mit dem Online-Vertrieb auseinandergesetzt haben, sollten spätestens jetzt überlegen, wie sie ihre Waren und Dienstleistungen in unserer derzeit auf digitale Bewegung eingeschränkten Welt vermarkten können.

Jetzt Beratungsförderung sichern

Das Förderprogramm „ERFOLGPLUS – Mit neuen Ideen zum Erfolg“ der Wirtschaftskammer OÖ übernimmt für Klein- und Mittelbetriebe, die vor 1.12.2020 einen Antrag stellen, 75 % des Beratungshonorars (bis zu EUR 750,-). Informieren Sie sich jetzt auf unserer Seite andares.at/foerderung und machen Sie gemeinsam mit uns den ersten Schritt zu mehr Effizienz und Erfolg!

E-Commerce: Warum nicht (gleich)?

Bisher erkannten viele den Nutzen hinter einem digitalen Schaufenster oder einem Webshop nicht. Das hat sich jetzt mit Ausgangsbeschränkungen und der steigenden Popularität des Versandhandels etwas gewandelt. Auch der Aufwand für die Umsetzung eines Webshops hat viele bisher davon abgehalten, aber genau in einer entschleunigten Zeit wie dieser ist die Gelegenheit dafür, sich endlich damit auseinanderzusetzen. Webshops sind schnell und einfach umsetzbar, wenn man den richtigen Partner dafür hat. Egal, wie groß das Unternehmen und in welcher Branche man tätig ist. Die Möglichkeiten sind vielfältig, dementsprechend gibt es die unterschiedlichsten Varianten.

Biogena-Website am Laptop angezeigt

Webshop auf der eigenen Homepage

Es ist mittlerweile sehr einfach, auch nachträglich bei bereits bestehenden Websites einen qualitativ hochwertigen Webshop zu integrieren. WordPress und andere Provider ermöglichen durch das Einbinden von Plug-ins, wie beispielsweise WooCommerce, dies ohne viel Aufwand nachzurüsten. Die Produkt- und Bestell-Verwaltung erfolgt dabei für gewöhnlich über das eigene Backend und kann auch an ein verwendetes Warensystem angebunden werden. Bei solchen Lösungen werden die bestehenden Designelemente übernommen. Diese Variante ist insbesondere dann sinnvoll, wenn Einnahmen hauptsächlich über den Webshop lukriert werden und eine große Anzahl an unterschiedlichen Produkten angeboten wird.

Externer Webshop über Plattformen

Wenn die Haupteinnahmequelle der stationäre Verkauf ist, Produkte jedoch zusätzlich online vertrieben werden sollen, eigenen sich bestehende Plattformen wie z. B. shöpping.at. Produkte stehen hier zwar in direkter Konkurrenz mit jenen des Mitbewerbs, es lässt sich aufgrund der Bekanntheit der Plattform und des dementsprechend hohen Traffics eine größere Reichweite erzielen. Solche Vertriebsplattformen eignen sich natürlich auch für Unternehmen, die den Online-Vertrieb weiter ausbauen möchten – hier sollte allerdings, allein schon aus Kostengründen, das Ziel sein, die Kund*innen langfristig auf die eigene Seite zu bewegen.

Online-Shopping: mit Laptop und Kaffee im Bett

Das Beste aus zwei Welten

Eine Kombination aus diesen beiden Varianten liefert zum Beispiel die Onlineshop-Plattform Shopify. Hier kann einerseits der Webshop als eigenständige Stand-alone-Lösung eingerichtet werden, andererseits kann er auch in eine bestehende Website eingebunden werden. Dieses Produkt bietet die zusätzlichen Vorteile, dass auch der stationäre Verkauf darüber abgewickelt werden kann (und das Programm damit als Registrierkasse dient) und dass das Angebot mit wenig Aufwand auch in Facebook- oder Instagram-Shops übernommen zu übernehmen ist. Eine einfache Handhabung und Einrichtung mit wenigen Klicks gewährleisten, dass dieser Vertriebsweg auch ohne viele Vorkenntnisse verwaltet werden kann – entweder selbst oder von einem externen Anbieter.

Online sein – auch ohne Shop

Es versteht sich, dass natürlich nicht alle Branchen Online-Vertrieb so einfach für sich einsetzen und nützen können. Besonders Handwerksbetriebe und das Baunebengewerbe haben es besonders schwer. Vielleicht lässt sich die Gelegenheit aber dennoch dafür nutzen, um nachzudenken, ob und wie man mit einem zusätzlichen Angebot einen Mehrwert schaffen oder für sich selbst einen neuen Markt zu eröffnen kann. Das mag im ersten Moment schwierig erscheinen – dennoch herrscht (zumindest im Andares-Team) die Zuversicht vor, dass sich aus der Situation doch etwas gewinnen lässt. Wir helfen Ihnen übrigens gerne dabei, Ideen zu entwickeln und Möglichkeiten zu finden – dafür sind wir auch während der Quarantäne online oder telefonisch für Sie da. Denn auch unser Business ruht nicht, obwohl die Wirtschaft scheinbar stillsteht.

Andares Unternehmensberatung: Andreas Höllinger im Beratungsgespräch

Andares berät – WARUM

Jetzt ist es besonders wichtig, als Marke in den Köpfen der Menschen präsent zu bleiben und auch durch zielgerichtete Planung den Weg zu ebnen, damit man nach der Krise schnellstmöglich wieder durchstarten kann. Marketing ist in Krisenzeiten also keineswegs vernachlässigbar, sondern von immenser Bedeutung. Die Erfahrung und die Geschichte zeigen, dass starke Marken Krisen besser überstehen, und dass Konsumentinnen und Konsumenten durch das Bedürfnis nach Stabilität auf Bewährtes und Bekanntes zurückgreifen. Das geschieht nicht nur durch gezielte Kommunikation, sondern auch, indem man seine Waren weiterhin als verfügbar und sich präsent zeigt.

Andares berät – WIE

Wir unterstützen all unsere Partner seit jeher mit Strategien und Umsetzungen, die individuell zugeschnitten und erfolgsorientiert ausgerichtet sind. Auch jetzt bieten wir Interessenten an, uns für ein unverbindliches Erstgespräch – telefonisch oder über Videokonferenz – zu kontaktieren.

Dazu eruieren wir gemeinsam mit Ihnen die strategischen Ziele auf Basis der strukturellen wie auch budgetären Möglichkeiten. Anschließend erarbeitet Andares eine (kostenpflichtige) Analyse Ihrer Situation inklusive Handlungsempfehlung, in der auch eine Kostenschätzung für die tatsächliche Umsetzung des Projektes inkludiert ist. Somit sehen Sie, wo Ihr Unternehmen steht und welche Wege es für eine mögliche Weiterentwicklung gibt – und damit für ein einen wichtigen Vorsprung für die Zeit, wenn die Krise überstanden ist.

Informieren Sie sich gleich über die Initiative ERFOLGPLUS der Wirtschaftskammer OÖ und sichern Sie sich Ihre Förderung für unsere Beratungsleistung!

Andares berät – auch Sie

Nehmen Sie gleich unverbindlich Kontakt mit uns auf! Gemeinsam finden wir Lösungen und maßgeschneiderte Konzepte, die zum Erfolg führen.